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Seychellen

Schatz der Natur

Die Inselgruppe der Seychellen besteht aus 115 kleinen und großen Inseln mit einer Gesamtfläche von 455 km², die über Hunderttausende Quadratkilometer verstreut im blau und türkis schimmernden Wasser des Indischen Ozeans liegen – rund 1.580 km östlich von Mombasa/Kenia. Die Seychellen dürfen sich rühmen, denn sie haben den Schatz der Natur trefflich bewahrt. Nahezu die Hälfte der gesamten Landfläche wurde zum Schutzgebiet erklärt. So sind die Granitinseln um die Hauptinsel Mahé, die „Inner Islands“, und die Koralleninseln, die „Outer Islands“, die sich fast bis zur ostafrikanischen Küste hinziehen, intakte Heimat einer erstaunlichen tropischen Flora und endemischen Fauna. 

Einzigartig ist auch die Unterwasserwelt. Farbenprächtige Riff-Fische, Schalentiere, Tintenfische und Seeschildkröten tummeln sich im seichteren Wasser. Rochen, große Barsche bis hin zum sanften Riesen des Meeres, dem Walhai, finden sich in den tieferen Gewässern. Das ganzjährig ausgeglichene Klima, die freundliche multi-kulturelle Bevölkerung, eine gepflegte Hotellerie, feinsandige Strände, gewaltige Granitfelsen und üppig grüne Tropenwälder sind die Zutaten für das Inselparadies Seychellen.

Klima und Reisezeit

Die Seychellen liegen nahe dem Äquator außerhalb des Zyklongürtels und können ganzjährig besucht werden. Das ganze Jahr über muss mit kurz andauernden, tropischen Niederschlägen gerechnet werden. In den Monaten Juli bis September herrscht ein stetiger Südostwind. Brandungswellen und angeschwemmtes Seegras können manche Strände beeinträchtigen. Die Temperatur auf den Seychellen schwankt nur wenig und liegt in den kühlsten Monaten Juli und August bei durchschnittlich 28°C.

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    Madagaskar-Indischer Ozean 18/19

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