Malawi

Das warme Herz Afrikas

Nach Malawi reisen Menschen, die einen besonderen Cocktail aus landschaftlichen, kulturellen, kolonialhistorischen und naturkundlichen Höhepunkten erleben möchten. Afrikas Wildlife ist hierbei das Sahnehäubchen. 

Das langgestreckte Binnenland ist mit 118.484 km2 um ein Drittel größer als Österreich, gut 20% der Landesfläche sind mit Seen bedeckt. Der Malawisee ist der drittgrößte See Afrikas, mit seinen vielen bunten Süßwasserfischen, eignet er sich gut zum Schnorcheln und Tauchen. Zu den vielfältigen Attraktionen gehört der Nyika Plateau Nationalpark im Norden des Landes. Im Kasungu Nationalpark und im Nkhotakota Wildreservat, im Liwonde und Lengwe Nationalpark sowie entlang des Shire Flusses lassen sich Afrikas Wildtiere trefflich beobachten. Dazwischen liegen der hohe Mulanje Berg und das Zomba Plateau.

Klima und Reisezeit

Malawi hat ganzjährig angenehmes subtropisches Klima. Entlang dem Malawisee und in den Flachlandsavannen ist es am wärmsten (22 – 32 Grad C.; in der Spitze bis ca. 39 Grad). Im Bergland über 1.500 m ist es deutlich kühler (13 – 24 Grad C.). In der Trockenzeit, im Südwinter von Mai bis November kann die Temperatur tagsüber im kühlsten Monat Juli nur 10 Grad betragen. Zwischen Dezember und April kann es täglich Regenfälle geben; die Hauptregenzeit liegt zwischen Anfang Dezember und März. Beste Reisezeit sind die kühleren Monate Mai bis Oktober, insbesondere Mai und Juni.


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  • AFRIKA 18/19 TITEL

    Afrika 2017/18

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